Im Zentrum von Kořenov steht ein vom weiten sichtbares Gemeindesymbol, nämlich die achtwandige Kapelle Tesařovská kaple.
Der schlanke, achtseitige neugotische Aussichtsturm aus Stein wird auch Königin von IJizerské hory genannt.
Unterhalb des Stausees Souš, unweit der Gemeinde Desná, befinden sich auf dem Fluss Černá Desná etliche Wasserfälle.
In der Riedel-Villa befindet sich eine dem Riedelgeschlecht als Gründer der Glashütten in Desná gewidmete Exposition. Es besteht ebenfalls Möglichkeit, einen Besuch der Riedelgruft zu vereinbaren.
Die Sammlungen des Museums erinnern an die Geschichte und das Leben der böhmischen Gebirgsortschaft - von Verarbeitung von Flachs, über Holzdrechslerei bis Perlenfädeln. Man findet hier auch Hinweise auf die Theater- und Musiktradition der Ortschaft.
Die Kirche wurde in den Jahren 1787 bis 1789 an einer Stelle gebaut, wo ursprünglich ein hoher Wald und ein Fels waren.
Der Aussichtsfelsen am Hang des Berges Muchov, 600 m ist ein gemauerter Aussichtspunkt mit einer Treppe.
In Velké Hamry ist auf dem Betriebsgelände einer ehemaligen Textilfabrik, unweit des Denkmals für die Opfer des Swarower Textilarbeiterstreiks ein Automuseum zu besichtigen, das sich der Geschichte des Automobilbaus in der damaligen Tschechoslowakei in den 50er–80er Jahren verschrieben hat.
In Albrechtice wurde schon im 16. Jahrhundert eine Kapelle für die kleine Statue der Jungfrau Maria gebaut, die der Landsmann Herrn Bittner gefunden hat.
Die Kirche wurde ursprünglich im Namen des heiligen Laurentius eingeweiht. Erst nachdem der Graf Desfours das Patronat übernahm, wurde sie im Namen des Franziskus de Paula eingeweiht.
Der steinerne Aussichtsturm aus dem Jahr 1909 ist 18 m hoch. Von seiner Spitze hat man eine Rundsicht auf Jizerské hory und den tschechischen sowie polnischen Teil von Krkonoše.
Die Talsperre Souš wurde am kleinen Fluss Černá Desná in den Jahren 1912-15 gebaut. Zum Opfer fiel ihr fast 86 ha Fläche.
Das Naturschutzgebiet nennt man Isergebirge Buchen, weil die Buchen in dem ursprünglichen Mischwald, die steilen Nordhänge des Isergebirges bedeckt, überwiegen.
In der Fabrik für Spielzeugherstellung Detoa GmbH können Sie eine Exkursion zur Herstellung von Holzspielzeug unternehmen.
Das Museum vom Isergebirge finden Sie im Herzen des Isergebirges in der Ortschaft Jizerka. Es befindet sich im Objekt des Tschechischen Naturschutzverbands. Das Gebäude wurde im Jahre 1889, in den Zeiten des größten Aufschwungs der Ortschaft Jizerka, gebaut und diente als Schule für Kinder der hiesigen Einwohner.
Der Bach Safírový ist der rechte Nebenfluss des Flusses Jizerka im oberen Bereich der Ortschaft Jizerka.
Mariánskohorské boudy liegen in einer Seehöhe von 843 m und sind bis heute ein beliebtes touristisches Ziel geblieben.
Das neu eröffnete Puppenmuseum stellt all die netten Kleinigkeiten vor, ohne die sich kleine Kinder ihr Leben gar nicht vorstellen könnten. Die Privatsammlung von Frau Sváťa Jakoubková bildete den Grundstein für das neue Museum in Smržovka.