Die Kirche des heiligen Kreuzes ist die wertvollste Barockkirche von Liberec.
Der neue Aussichtsturm Rašovka mit dem anliegenden Restaurant V Trnčí wurde feierlich im Juni 2006 geöffnet. Rašovka befindet sich im Dorf Šimonovice, in der Region Lausitzergebirge und Kamm des Ještěd.
Die Talsperre wurde zwischen den Gemeinden Mníšek bei Liberec und Fojtka erbaut und wird mit Wasser aus dem sgn. Fojtův Bach versorgt.
Die St. Bonifacius Kirche befindet sich im Stadtviertel Dolní Hanychov von Reichenberg.
Im Museum werden Geschichte und Naturbesonderheiten der Stadt und Umgebung präsentiert.
An Stelle der Kirche stand ursprünglich ein Holzbethaus. Im Jahr 1599 ließ hier Katharina von Rederny ein gemauertes Haus Gottes bauen.
Riesiger Felsblock, auf dem im 14. Jh. eine kleine Felsburg zum Schutz des Handelswegs gegründet wurde.
Die St. Adalbert Kirche befindet sich im Stadtviertel Ostašov von Reichenberg.
Das einmalige Bauwerk auf dem Gipfel des Ještěd ist zur Dominante der Stadt Liberec und der gesamten Region geworden.
An der Grenze zwischen Mníšek und Nová Ves wurde 1906 die Talsperre Mlýnice gebaut.
Im Museum des Lebens auf dem Lande kann man sich eine Vorstellung von den Zeiten vor der Industrierevolution machen. Das Museum gehört gemeinsam mit einer Windmühle zum Projekt Lebendes Freilichtmuseum Jindřichovice.
Die Windmühle aus den 30er Jahren des 20.Jahrhunders ist ein Exponat des Museums für Leben auf dem Lande vor der Industrierevolution in Jindřichovice pod Smrkem.
Eine der berühmtesten Gebäude von Dolní Řasnice ist die ehemalige Schmiedewerkstatt von Ondřej Stelzig.
Die Burg Hamrštejn steht hoch auf dem Felsen über dem Fluss Lužická Nisa.
Burg und Schloss Frýdlant ist eines der meistbesuchten historischen Objekte in der Tschechischen Republik.
Das Stadtmuseum wurde für die Öffentlichkeit im Jahre 1996 eröffnet. Die Besucher können sich hier mit der einstigen sowie jüngsten Vergangenheit der Stand und Umgebung vertraut machen.
Das Elternhaus des Malers Josef Führich wurde im Jahre 1802 erbaut und steht zurzeit unter staatlichem Denkmalschutz.
Die Kirche des Fundes des heiligen Kreuzes wurde von den italienischen Architekten auf den Fundamenten eines älteren Tempels der heiligen Katharina gebaut.